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Baugeräteführer/-in
Baugerätemechaniker/-in
Straßenbauer/-in
Beton- und Stahlbetonbauer/-in
Maurer/-in
Bauzeichner/-in
Kanalbauer/-in
Gleisbauer/-in
Rohrleitungsbauer/-in
Spezialtiefbauer/-in
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Baugeräteführer/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Ohne Fitness, gute Sehkraft und echte Schwindelfreiheit geht in die­­sem Beruf gar nichts. Zudem solltest du immer aktiv bei der Sache sein, ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen besitzen und ein starkes Faible für modernste Technik haben. Wenn dies alles passt, wirst du jedes Gerät per­fekt steuern!

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufs­schule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Es gibt hier ausnahmsweise keine Ausbildungsstufen.
Die Entscheidung für diesen Beruf eröffnet attraktive Chancen. Bau­maschinen und -geräte auf unterschiedlichste Baustellen transportieren und dort professionell einsetzen. Dazu Vorbereitung, Umrüstung, Inspektion sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten übernehmen. Das sind die zen­tralen Aufgaben.

Das schaffst du:
Baugeräteführer/-innen sind flexibel, um sich auf immer modernere Technik einzustellen.
Der universelle Anspruch sorgt dafür, dass es immer spannend bleibt. Und auch, dass es stets neue Herausforderungen gibt. Von deinem Arbeitsplatz aus, behältst du den Überblick!

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du nach drei Jahren Baugeräteführer/-in.
Und deine beruflichen Perspektiven? Durch Fortbildung kannst du dich auch ohne Hochschulreife qualifizieren: Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.

Baugerätemechaniker/-in

Eine Handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Sehr wichtige Voraussetzungen für diesen Ausbildungsberuf sind Ver­ant­wortungsbewusstsein und Sorgfalt, außerdem ein ausgeprägtes Inter­esse für Technik. Und auch im Mathematik- und Physikunterricht solltest du aufmerksam zugehört haben.

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Be­rufs­schule und im BauindustrieZentrum. Deine Ausbildung dauert ins­gesamt 3 ½ Jahre.
Spezialisierung in diesem Beruf bedeutet viele spannende Jobs. Klare Fehler- und Störungsdiagnosen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen wie auch elek­tronischen Systemen erstellen. Störungsursachen ermitteln und festgestellt Mängel beheben. Ergänzend zählt auch die Ausrüstung mit Zubehör zum wesentlichen Aufgabenspektrum.

Das schaffst du:
Baugerätemechaniker/-innen sind entsprechend ihrer Qualifizierung sehr gefragt. Du arbeitest dabei entweder in betriebseigenen Wartungs- und Reparaturabteilungen oder auch direkt vor Ort auf den Baustellen. Dabei ist es natürlich entscheiden, wie dein Know-how dazu beiträgt, dass es keinen Stillstand gibt.

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €
4. Ausbildungsjahr 1.580,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du nach dreieinhalb Jahren Bau­geräte­mechaniker/in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Nach Abschluss der Ausbildung ist es möglich nach Besuch der Meisterschule die Qualifikation zum Meister in Land- und Baumaschinentechnik zu erlangen. Der Beruf ist auch eine gute Basis für ein Studium im Maschinenbau oder fahrzeugtechnischen Bereich.

Noch mehr Infos erhältst du hier:
BauindustrieZentrum Stockdorf, Tel. +49 89 899638-0
BauindustrieZentrum Nürnberg, Tel. +49 911 99343-0
Oder online unter www.bauindustrie-bayern.de

Straßenbauer/-in

Eine Handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Straßen zu bauen ist kein Schreibtischjob! Dazu braucht man Kraft, Kondition und die Bereitschaft im Freien und zudem zeitlich flexibel zu arbeiten. Denn gerade beim Asphaltieren sind Überstunden und Schicht­arbeit angesagt. Schließlich ist möglichst schnell, für freie Fahrt zu sorgen!

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Be­rufs­schule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung in diesem Beruf bedeutet, sehr vielseitig zu sein. Ver­mes­sung mit Laser und GPS. Manuelles und maschinelles Aus­schachten. Herstellen des Unterbaus, der Tragschichten und der Straßen­beläge. Verarbeiten von Beton, Pflaster und Bitumenbaustoffen. Führen von Geräten und Maschinen. Einbau hochwirksamer Ent­wässer­ungs­systeme. Um­welt­gerechtes Entsorgen von Abbruchmaterial.

Das schaffst du:
Straßenbauer/-innen erarbeiten die optimalen Voraussetzungen für unsere Mobilität. Durch Erhaltungsmaßnahmen und Neubau gleichermaßen. Dazu sind sie häufig unterwegs, leisten viel – bekommen dafür aber auch in­teressante Regionen zu sehen!

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Tief­bau­facharbeiter/-in, Schwerpunkt Straßenbauarbeiten oder nach insgesamt drei Jahren Straßenbauer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorabeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.

Beton- und Stahlbetonbauer/-in

Eine Handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Körperliche Fitness, geistige Beweglichkeit und dazu Lust am Arbeiten im Freien sind unverzichtbare Voraussetzungen. Außerdem solltest du hand­werklich geschickt und auch bereit sein, an weiter entfernten Einsatz­orten zu arbeiten.

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Be­rufsschule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung in diesem Beruf bedeutet viele spannende Jobs. Baupläne lesen. Mit modernster Mess- und Prüftechnik arbeiten. Präzise Schalungen und Bewehrungen herstellen. Perfekt den Beton einbringen. Verschiedene Prüfungen der Werkstoffe durchführen. Stützen, Wände, Treppen und Platten integrieren. Bauwerke gegen Nässe, Wärme, Feuer und Schall wirksam dämmen, isolieren und abdichten.

Das schaffst du:
Beton- und Stahlbetonbauer/-innen sind weltweit gefragt. Sie bauen Straßen und Brücken, Hochhäuser und Türme, Tunnel und Kanäle. Und vieles mehr. Wenn du gut bist, wirst du zu einem sehr gefragten Spezialisten werden. Auf großen wie auch kleineren Baustellen.

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Hoch­baufacharbeiter/-in, Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten oder nach insgesamt drei Jahren Beton- und Stahlbetonbauer/-in.

Um deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpoller, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.

Maurer/-in

Eine Handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Freude an körperlicher Arbeit, geschickter Umgang mit den verschiedensten Arbeitsmitteln und die Fähigkeit, sich exakt an Pläne und Vorgaben zu halten – wenn du das mitbringst, ist Maurer/-in ein Top Beruf für dich. Ein Beruf zum Mitdenken!

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung in diesem Beruf bedeutet Abwechslung. Neue Gebäude bauen, bestehende Gebäude erhalten. Baustellen vorbereiten und Baupläne lesen. Vermessen mit modernster Messtechnik. Ausschachten und Herstellen von Fundamenten. Errichten von Wänden, Bodenplatten und Decken. Verarbeiten verschiedenster Materialien wie Beton, Steine, Holz, Putz, Estrich usw. Dazu das Dämmen, Isolieren und Abdichten von Bau­werken.

Das schaffst du:
Maurer/-innen haben beides: eine jahrhundertelange Tradition und eine erfreuliche Zukunft. Nach deiner qualifizierten Ausbildung erledigst du nicht nur anspruchsvolle handwerkliche Arbeiten, sondern bedienst auch Maschinen und Geräte, die dir gerade die schweren Arbeitsschritte wesentlich erleichtern.

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leis­tung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Hoch­bau­facharbeiter/-in, Schwerpunkt Maurerarbeiten oder nach insgesamt drei Jahren Maurer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.

Noch mehr Infos erhältst du hier:
BauindustrieZentrum Stockdorf, Tel. +49 89 899638-0
BauindustrieZentrum Nürnberg, Tel. +49 911 99343-0
Oder online unter www.bauindustrie-bayern.de

Bauzeichner/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Ein schnelles Hineindenken in komplexe Konstruktionen und aufeinander abgestimmte Bauabläufe ist hier unverzichtbar. Ebenso wichtig sind grafisches Empfinden und räumliches Vorstellungsvermögen. Hilfreich für deine dauerhafte Freude am Beruf sind dein ausgeprägtes Interesse an Mathematik, Teamarbeit, Genauigkeit, Zuverlässigkeit und natürlich am logischen Denken.

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im überbetrieblichen Ausbildungszentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.

Spezialisierung in diesem Beruf bedeutet, universell zu arbeiten. Baupläne und Skizzen lesen. Feldrisse, Aufmaße und Messskizzen herstellen. Nach Vorgaben von Architekten und Ingenieuren, Entwürfe und Konstruktionen zeichnen. Verschiedenste Baupläne anfertigen. Und all dies mit modernster Computertechnik.

Das schaffst du:

Als Bauzeichner/-in musst du Perfektionist sein. Denn hier hat alles zu stimmen. Maße, Beschriftungen, Baustoffe - es ist die verbindliche Arbeits­anweisung für jeden am Bau Beteiligten!

Das erreichst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 845,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.078,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.364,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du nach drei Jahren Bauzeichner/-in. Bereits mit der Unterzeichnung deines Ausbildungsvertrags entscheidest du dich für ein Fachgebiet - Architektur, Ing.-Bau oder TSL (Technische Strömungslehre). Im 3. Jahr erfolgt die Ausbildung speziell in deinem Fach­gebiet.

Und die beruflichen Perspektiven? Durch Fortbildung kannst du dich auch ohne Hochschulreife qualifizieren - zum staatl. geprüften Bautechniker, zum techn. Betriebswirt und zur CAD-Fachkraft. Mit Hochschulreife bieten sich dir noch höhere Stufen deiner Karriereleiter.

Kanalbauer/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Körperlich fit sein. Keine Scheu vor Schmutz haben. Freude an Technik mitbringen. Geschickt mit den unterschiedlichsten Arbeitsgeräten umgehen können. Völlig klar: Damit kommst du dem idealen Kanalbau-Aus­zubildenden ganz nah!

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung in diesem Beruf führt dazu, im Untergrund zu arbeiten. Mittels Laser, Optik oder GPS vermessen. Pläne, Grundrisse und Schnitte lesen. Kanal- und Schachtbauwerke herstellen, sanieren und reinigen. Mit Rohren aus Beton, Steinzeug, Metall und Kunststoff arbeiten. Kleinroboter und ferngelenkte Kanalinspektionsfahrzeuge steuern sowie die viel­schichtigen Arbeitsergebnisse verständlich dokumentieren.

Das schaffst du:
Kanalbauer/-innen arbeiten im wahrsten Sinne des Wortes häufig Under­cover. Und dies mit dem guten Gefühl, dass ihnen die Arbeit dort unten nicht ausgehen wird. Denn die Kanalsysteme unzähliger Städte und Gemeinden sind erneuerungsbedürftig. Da gibt es immer etwas zu tun!

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Tief­bau­facharbeiter/-in, Schwerpunkt Kanalbauarbeiten oder nach ins­gesamt drei Jahren Kanalbauer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.

Gleisbauer/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Vertrauen in deine körperliche Fitness und deine Fähigkeit, dies beides zu leisten: mit eigener Muskelkraft zu arbeiten und modernste High-Tech-Maschinen zu bedienen. Außerdem solltest du mobil sein, um in ganz Deutschland oder auch im Ausland eingesetzt zu werden.

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung in diesem Beruf ist abwechslungsreich. Vermessungen durchführen mit GPS und Laser. Maschinelles und manuelles Unterbauen von Trassen sowie Verlegen von Schienen — auch für Hoch­geschwin­digkeitsstrecken. Bauen von Entwässerungssystemen, Bahnsteigen, Bahnübergängen und Weichen. Dokumentation der Arbeitsergebnisse.

Das schaffst du:
Gleisbauer/-innen haben langfristig gut zu tun. Denn das europäische Schienennetz ist noch enorm ausbaufähig — und sämtliche bestehenden Gleisanlagen müssen kontinuierlich gewartet und repariert werden. Wenn du dich dafür entscheidest, trägst du dazu bei, dass der Schienenverkehr in Bewegung bleibt.

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fach­kräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:

Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Tief­bau­facharbeiter/-in, Schwerpunkt Gleisbauarbeiten oder nach insgesamt drei Jahren Gleisbauer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.

Rohrleitungsbauer/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Jedes Leck kann verheerende Folgen haben. Deshalb tragen Rohr­lei­tungsbauer/-innen große Verantwortung. Sie müssen geistig fit, tech­nisch interessiert und körperlich gesund sein. Dazu ein absolutes Muss: die Bereitschaft, äußerst sorgsam und sicherheitsbewusst zu arbeiten. Gerade beim Einsatz modernster, häufig komplexer Technologien.

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Berufsschule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.
Spezialisierung garantiert verantwortungsvolle Aufgaben. Arbeiten auf der Grundlage von Plänen und Zeichnungen. Bearbeitung von Metallen und Kunststoffen durch Schweißen, Kleben und Fügen. Montieren von Rohr­leitungen wie auch Herstellen von Anschlüssen. Prüfen, Warten und Inspizieren einschließlich aussagefähiger Ergebnisdokumentation.

Das schaffst du:
Rohrleitungsbauer/-innen sind flexibel auf wechselnden Baustellen aktiv. Sie denken mit, packen an, überzeugen durch ihre Freude an neuester Technik und ihre Faszination für präzises, professionelles Arbeiten.

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du schon nach zwei Jahren Tief­bau­facharbeiter/-in, Schwerpunkt Rohrleitungsbauarbeiten oder nach insgesamt drei Jahren Rohrleitungsbauer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.

Spezialtiefbauer/-in

Eine handvoll starke Argumente.

Das brauchst du:
Eine gute körperliche Konstitution ist ebenso wichtig wie die Fähigkeit, komplexe Pläne und technische Unterlagen direkt praktisch umzusetzen. Schwindelfreiheit und die Bereitschaft, in tiefen Baugruben zu arbeiten wird vorausgesetzt. Außerdem unabdingbar: technisches Verständnis, sorg­fältiges Arbeiten sowie die Begeisterung fürs Lernen und Arbeiten im Team.

Das machst du:
Die Ausbildung findet dreigliedrig statt: im Ausbildungsbetrieb, in der Be­rufs­schule und im BauindustrieZentrum. Generell gilt: In Stufe 1 (Dauer 2 Jahre) erfolgt die Grundausbildung, darauf baut in Stufe 2 (Dauer 1 Jahr) die Spezialisierung auf.

Spezialisierung in diesem Beruf ist wahre Basisarbeit. Aushubarbeiten durch­führen. Bodenproben entnehmen. Baugruben verbauen. Boden­massen verdichten. Böschun­gen anlegen. Bohr­ungen ausführen. Rohr­leitungen verlegen. Baugrund verbessern. Pfähle und Ankersysteme installieren. Ramm-, Rüttel- und Vibrationstechnik einsetzen. Und, und, und...

Das schaffst du:
Spezialtiefbauer/-innen planen, koordinieren und realisieren eine Vielzahl fundamentaler Arbeiten.
Sie setzen dabei auf eigene Stärken und auf hochmoderne Technik. So stellen Sie sicher, dass ihre Kollegen sicher und solide darauf aufbauen können.

Das bekommst du:
Während der stufenweisen Berufsausbildung erhältst du eine über­durchschnittlich hohe Ausbildungsvergütung. Denn: Die Bauindustrie ist an top-qualifizierten Fachkräften interessiert. Und ganz klar: Für deine gute Leistung wirst du auch erstklassig bezahlt!

Damit darfst du konkret rechnen (Ausbildungsvergütung West ab 1.5.2018):
1. Ausbildungsjahr 850,00 €
2. Ausbildungsjahr 1.200,00 €
3. Ausbildungsjahr 1.475,00 €

Das erreichst du:
Bei erfolgreicher Ausbildung bist du nach drei Jahren Spezialtiefbauer/-in.

Und deine beruflichen Perspektiven? Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier, Hochschulstudium und weitere Stufen auf deiner Karriereleiter.