
Insgesamt wurden dabei etwa 14.500 m² Asphaltfläche erneuert, um die Leistungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Fahrbahn nachhaltig zu verbessern.
Der Asphalteinbau erfolgte in einer Gesamtstärke von 12 cm aus Binder- und Deckschicht. Zum Einsatz kam temperaturabgesenkter Asphalt (TA), der durch niedrigere Verarbeitungstemperaturen den Energiebedarf senkt, Emissionen beim Einbau reduziert und damit zu einem umweltschonenderen Straßenbau beiträgt.
Zur Qualitätssicherung wurde das QSBW 4.0 Kontrollprogramm verwendet. Dieses ermöglicht die kontinuierliche Überwachung sowie lückenlose Dokumentation relevanter Einbauparameter und unterstützt damit eine konstant hohe Ausführungsqualität. Für eine optimale Schichthaftung wurde zusätzlich Kalkmilch eingesetzt.
Mit dieser Maßnahme wurde die B33 als wichtige Verkehrsverbindung gezielt gestärkt und ein weiterer Beitrag zu einer zuverlässigen, leistungsfähigen Infrastruktur geleistet.



