Gleisumbau für mehr Betriebssicherheit und Verfügbarkeit
Zwei Bauverfahren, ein gemeinsames Ziel
Auf einer Gesamtlänge von 2.200 Metern wurde die Gleisinfrastruktur umfassend erneuert. Dabei kamen zwei Bauverfahren zum Einsatz: 1.100 Meter Gleis wurden konventionell unter Totalsperrung umgebaut, weitere 1.100 Meter maschinell unter Eingleissperrung.
Der Fokus lag auf einer hochwertigen Ausführung, effizienten Abläufen und einer nachhaltigen Verbesserung der Betriebssicherheit und Streckenverfügbarkeit.
Maschineller Gleisumbau im Fließbandverfahren
Auf dem maschinell umgebauten Abschnitt wurden folgende Arbeiten ausgeführt:
- Reinigung des Schotterbetts
- Erneuerung von Schwellen und Schienen
- Stopf- und Richtarbeiten
- Präzise Wiederherstellung der Gleislage
Konventioneller Gleisumbau unter Totalsperrung
Der konventionelle Umbau umfasste:
- Rückbau des bestehenden Gleises
- Herstellung des Planums
- Einbau neuer Schwellen und Schienen
- Präzise Lagekorrektur des Gleises
Umfangreiche Leistungen im Überblick
Im Rahmen des Projekts wurden insgesamt:
- 4.400 Meter Schienen erneuert
- 3.900 Schwellen ausgetauscht
- 4.400 Tonnen Neuschotter eingebaut
- 46 Schweißungen ausgeführt
Termingerechte Umsetzung trotz Herausforderungen
Dank umfangreicher Erfahrung, schneller Entscheidungswege und eingespielter Teams konnte das Projekt trotz unerwarteter Herausforderungen termingerecht abgeschlossen werden. Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten stellte dabei eine hohe Ausführungsqualität und effiziente Bauabläufe sicher.






