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Generalsanierung Nürnberg–Regensburg: Arbeiten gestartet

09.02.2026

Am 6. Februar 2026 um 21 Uhr hat die Generalsanierung des Hochleistungskorridors Nürnberg–Regensburg begonnen. Mit der Abschaltung der Oberleitungen starteten die ersten Bauarbeiten.

Während der kommenden fünfmonatigen Vollsperrung werden auf dem Streckenabschnitt umfangreiche Maßnahmen gebündelt umgesetzt. Ziel der Generalsanierung ist die nachhaltige Verbesserung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Zukunftsfähigkeit der Strecke.

Bedeutung der Strecke

Die rund 88 Kilometer lange Verbindung zwischen Nürnberg und Regensburg zählt mit mehr als 350 Zügen pro Tag zu den am stärksten frequentierten Bahnstrecken in Bayern. Darüber hinaus ist sie Teil der europäischen Verkehrsachse Rhein–Donau und besitzt eine zentrale Bedeutung für den nationalen und grenzüberschreitenden Schienenverkehr, insbesondere in Richtung Österreich.

Maßnahmen im Bauabschnitt Nürnberg–Neumarkt

Im Rahmen der Generalsanierung werden im Bauabschnitt Nürnberg–Neumarkt folgende Arbeiten ausgeführt:

  • Oberbauerneuerung einschließlich Bettungsreinigung auf 24 km

  • Planumsverbesserung auf 15,7 km

  • Kabeltiefbau (Neu- und Rückbau) auf rund 29 km

  • Erneuerung der Oberleitung auf 11,7 km

  • Sanierung von drei Haltepunkten

  • Neubau einer Personenunterführung

Die Maßnahmen schaffen die Grundlage für einen leistungsfähigen, sicheren und modernen Bahnverkehr.

© Deutsche Bahn AG / Thomas Kiewning